Yardstick D-ZERO

Yardstick D-Zero

Der Beitrag klärt die Bedeutung der Yardstick D-Zero für die Entwicklung der Klasse. Um bei einer Regatta mit verschiedenen Bootsklassen die Platzierung ermitteln zu können ist die sogenannte Yardstickzahl in Gebrauch. Diese Vergleichszahl wurde – so man den Abgaben im WWW glauben kann – 1951 von einem Engländer namens Zillwood Milledge entwickelt. Zu den nationalen Yardstickzahlen Näheres dazu beim DSV. Darüberhinaus gibt es aber noch jede Menge revierspezifische Yardstickzahlen wie z. B. für den Bodensee.

 

D-Zero Yardstick 109

Für das D-Zero lässt sich rechnerisch eine Yardstickzahl von 109 ermitteln. Diese muss sich künftig durch Erfahrungswerte bei möglichst vielen Regatten als stichhaltig erweisen. Rumpfspezifisch scheint es so zu sein, dass im Vergleich zum Finn das D-Zero unter etwa 2Bft. langsamer ist, bei mehr Wind aber gerinfügig schneller. Auch spielt hier die Welle möglicherweise eine Rolle. Hierzu sind sicher noch ausführliche Erfgahrungen und Diskussionen erforderlich.

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